1/8 Off Road Racing - Swiss Championship

SM 1/8 Off Road - Rolle:

(Bericht und Photos: Robin Frischkopf / Copyrights © rcinfos - adaptaweb)

Vermerk: alle Photos können durch ein einfaches Klicken vergrößert werden.

Der vierte Schweizermeisterschaftslauf fand in Rolle am Genfersee statt und wurde wieder vom Mini Buggy Club Rolle Region (MBRR) unter der Leitung von Patrick Hess und Jean-Claude Ruchet organisiert.

1/8 Off Road Racing - Swiss Championship

Die Strecke war auf dem selben wunderbaren Gelände wie im letzten Jahr. Neben der Burg ging es auf und ab, über glitschige Holzbretter, einen Kiesweg und 2 geniale Sprünge. Als wir am Samstagmorgen auf der Strecke ankamen, war diese schon fast komplett bereit und es mussten nur noch kleinere Arbeiten gemacht werden.

Auf der "Gerade" hatte es ca. 1.5 m Höhenunterschied drin und nicht selten hob das Auto komplett ab. Auch die am weitesten entfernte Kurve hatte es in sich. Am Innenrand war genau eine Fahrzeugbreite auf derselben Höhe wie die der Fahrerstand, nachher ging es bergab. Wenn man also die Kurve nicht genau am Scheitelpunkt erwischte, verlor man das Auto sogar kurzzeitig aus den Augen.

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Den ganzen Samstag hindurch war das Wetter sehr unbeständig. Während der erste Vorlauf noch komplett trocken war, fing es auf den Zweiten an, zu regnen und es hörte nie mehr ganz auf bis am Abend. Manche läufe waren trocken, manche nass. Ich selber bemerkte jedoch keinen grossen Unterschied, ausser dem Putzen. Die Strecke sah jedoch nach den Vorläufen teilweise schlimmer aus als in Gland am Sonntagabend nach dem Rennen. An vielen Stellen war das Gras schon fast komplett abgefahren und die Erde kam zum Vorschein. Besonders an der abschüssigen S-Kurve war die Streckenbelastung hoch, da die Autos dort richtig am Hang scharrten.

Die Vorläufe am Samstag liefen trotz des wetters reibungslos ab. Zwischen Training und dem ersten Vorlauf wurde noch der grosse Sprung etwas nach vorne verschoben, und somit etwas leichter. Kleine Reparaturen an der Streckenbegrenzung wurden zwischen den Läufen durchgeführt. Die Vorläufe entschied Didier Perrin für sich und holte sich die Pole. Christophe Plancherel war sehr stark und sicherte sich Platz 2, gefolgt von Philippe Lachat auf 3, Jeremy Pittet (4.), Patrick Hess (5.), Marco Stettler (6.) und Robin Frischkopf auf 7. Bei den Amateuren war es ein Qualiduell zwischen Pascalino Agostinelli und Laurent Canetti. Sie tauschten mehrmals die Führung zwischen den Vorläufen und am Schluss war Pascalino vor Laurent, gefolgt von Michael Kallen auf 3 und Thomas Weber auf 4. Nach den Vorläufen wurde uns ein Apéro offeriert, bei dem sogar die Zuschauer zugreifen durften.

Am Sonntag regnete es nur am Mittag einmal ganz kurz, sonst war es den ganzen Tag zum Glück trocken und relativ warm. Schon am Samstag waren viele Zuschauer neben der Rennstrecke, einer der Vorteile von Grasrennen inmitten Ortschaften, aber am Sonntag war es noch extremer. Es waren sicher dauernd 100-150 Personen um die Strecke herum und bestaunten das Renngeschehen. Soviele Zuschauer hatte es nicht einmal an der Europameisterschaft, Fahrer und Mechaniker ausgenommen. Abgesehen von einem etwas überflüssigen Amateur-Achtelfinale, bei dem alle 5 Fahrer von Anfang an qualifiziert waren und zeitenweise sogar nur zwei Autos auf der Strecke fuhren, war der Rennablauf problemlos.

Nach vier spannenden Halbfinalen standen die Finalteilnehmer für beide Kategorien fest.

Bei den Experten waren dies (in keiner bestimmten Reihenfolge) Didier Perrin, Philippe Lachat, Christophe Plancherel, Jeremy Pittet, Robin Frischkopf, Marco Stettler, Patrick und Thomas Hofer, Yaël Zurflüh und François Bossetti. Patrick Hess, der vor Rolle in der Gesamtwertung auf Platz 2 lag, war im Halbfinale leider ausgeschieden, nachdem es ihm ein Stromkabel ausgesteckt hatte nach dem Sprung.

Bei den Amateuren schafften den Sprung ins Finale die folgenden Fahrer: Pascalino Agostinelli, Laurent Canetti, Roman Kummer, Michael Gisel, Thomas Weber, Andreas Bürkler, Etienne Kaser, Sébastien Cuanoud, Hansjörg Rütsche und David Lavanchy. Michael Kallen, einer der Titelanwärter, schaffte den Aufstieg leider nicht.

Das Amateur-Finale war sehr spannend. Pascalino Agostinelli führte fast das ganze Finale, jedoch fuhr Laurent Canetti, der von weit hinten gestartet war, langsam nach vorne und näherte sich ihm immer weiter. Schliesslich konnte er zwei Runden vor Schluss Pascalino noch überholen und das Rennen gewinnen. Es war ein spektakulärer Kampf. Dritter wurde, eine Runde zurück Thomas Weber, der nach dem Start wegen einem Crash zweitletzter war. Auch er musste sich vorkämpfen und konnte viele Autos überholen mit einer konstanten und fast fehlerlosen Fahrt. Vierter wurde Michael Gisel, Roman Kummer wurde Fünfter und Andi Bürkler Sechster. Siebter wurde Etienne Kaser, obwohl er wegen eines Stromproblemes fast 2 Minuten in der Box war. Achter wurde Sébastien Couanoud, Neunter Hansi Rütsche, dessen Lenkung ausgefallen war, und Zehnter David Lavanchy.

Auch das Expert-Finale hatte es in sich. Es wurde zwar nicht um die Führung gekämpft, Didier Perrin dominierte das Rennen auf Platz 1, aber dahinter ging die Post ab. Nach einem guten Start war Robin Frischkopf dritter, sogar vor Philippe Lachat, dann nach einem Crash jedoch war er nur noch siebter und musste das Feld von hinten aufräumen. Marco Stettler hatte leider am Start einen Absteller und war auch weit hinten, aber trotzdem schnell unterwegs. Nach einer Viertelstunde schied Jeremy Pittet, auf Platz 3 oder 4 gelegen, wegen einem Radioproblem aus. Auch Thomas Hofer schied aus nach ca. 17 Minuten, sein Sohn Patrick aber war aber noch immer im Rennen, mittlerweile auf dem fünften Platz hinter Robin Frischkopf, der auf 4 vorgefahren war.

Kurz vor Schluss hatte Philippe Lachat, auf dem zweiten Platz gelegen, noch einen Absteller, und Christophe Plancherel konnte sich den zweiten Platz unter den Nagel reissen. Philippe hatte jedoch genug Vorsprung und konnte den dritten Platz verteidigen. Marco Stettler und Robin Frischkopf fuhren den grössten Teil des Finales zusammen, obwohl sie nicht in der gleichen Runde waren. Sie pushten sich gegenseitig zu Höchstleistungen an, aber behinderten einander nie. Da beide 10 Minuten fahren konnten, mussten sie auch nur 2 mal tanken im gesamten Finale. Jedoch hatte Marco weniger Spielraum als Robin, und so ging ihm vor Schluss des Finales leider nochmal der Motor aus. Nach 30 Minuten fuhren durchs Ziel: Perrin auf Platz eins, Plancherel auf Platz zwei, gefolgt von Lachat und Frischkopf. Fünfter wurde Patrick Hofer, Sechster François Bossetti, Siebter Yaël Zurflüh. Marco Stettler wurde noch Achter vor den beiden Ausgefallenen Thomas Hofer (Neunter) und Jeremy Pittet (Zehnter). Nach dem Finale versuchten einige Fahrer, unter anderem Didier und Robin, auf dem Sprung einen Backflip zu machen. Dies gelang, anders als in Gland, jedoch nicht, da der Sprung einfach zu flach war. Den Zuschauern gefiel es trotzdem. Da Patrick Hess und Jeremy Pittet keine so guten Rennen gehabt hatten, wurden die Karten für den zweiten Gesamtrang neu verteilt. Nach Didier Perrin mit nun schon vier Siegen und 200 Punkten fand sich Robin Frischkopf mit 142 auf dem zweiten Gesamtrang ein. Es bleiben nun noch Chiasso und Morges, und die Saison wird mit jedem Rennen spannender.

Die Atmosphäre in Rolle ist immer wieder etwas besonderes, vorallem wegen der Burg und den vielen Zuschauern. Kein Wunder kommen aus dieser Region so viele Buggyfahrer, denn nichts ist bessere Werbung für unseren Sport als solche tollen Rennen wie Rolle eines war. Dabei muss man vorallem die Personen loben, die immer wieder tatkräftig organisieren und mithelfen, zuallererst die Mitglieder vom MBRR, die uns eine tolle Strecke hingestellt hatten und es hoffentlich auch weiterhin tun werden. Rolle ist und bleibt eines der besten Rennen der Saison.

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Pokale

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Marco Stettler - 8. Expert

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Yaël Zurflüh - 7. Expert

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François Bossetti - 6. Expert

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Patrick Hofer - 5. Expert

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Robin Frischkopf - 4. Expert

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Philippe Lachat - 3. Expert

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Christophe Plancherel - 2. Expert

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Didier Perrin - 1. Expert

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David Lavanchy - 10. Amateur

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Hansi Rütsche - 9. Amateur

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Sebastien Couanoud - 8. Amateur

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Etienne Kaser - 7. Amateur

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Andi Bürkler - 6. Amateur

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Roman Kummer - 5. Amateur

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Michael Gisel - 4. Amateur

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Thomas Weber - 3. Amateur

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Pascalino Agostinelli - 2. Amateur

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Laurent Canetti - 1. Amateur

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Marco Stettler, Robin, Etienne, Thomas, Mike Gisel (Power-Save-Racing Team)

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SM V8OR - Rolle - Expert      SM V8OR - Rolle - Amateur
Rank Driver Result Finale Rank Driver Result Finale
1 Perrin Didier 52L - 30:07.464 Finale 1 Canetti Laurent 47L - 30:19.726 Finale
2 Plancherel Christophe 51L - 30:26.365 Finale 2 Agostinelli Pascalino 47L - 30:21.872 Finale
3 Lachat Philippe 50L - 30:11.943 Finale 3 Weber Thomas 46L - 30:30.565 Finale
4 Frischkopf Robin 49L - 30:26.129 Finale 4 Gisel Michael 45L - 30:35.099 Finale
5 Hofer Patrick 48L - 30:14.755 Finale 5 Kummer Roman 44L - 30:36.892 Finale
6 Bossetti François 48L - 30:22.622 Finale 6 Burkler Andréas 43L - 30:05.443 Finale
7 Zurflüh Yael 47L - 30:05.910 Finale 7 Kaser Etienne 41L - 30:39.353 Finale
8 Stettler Marco 46L - 29:49.646 Finale 8 Cuanoud Sébastien 39L - 30:02.739 Finale
9 Hofer Thomas 31L - 19:44.488 Finale 9 Rutsche Hansjorg 7L - 05:06.196 Finale
10 Pittet Jeremy 29L - 17:05.506 Finale 10 Lavanchy David 2L - 01:34.496 Finale
11 Stalder Simon 32L - 20:30.190 1/2 B 11 Sicuranza Dario 29L - 20:11.212 1/2 B
12 Bader Ulrich 32L - 20:36.321 1/2 B 12 Offreda Pierre Andre 28L - 20:22.766 1/2 B
13 Hess Patrick 31L - 20:11.047 1/2 A 13 Favre Gerald 28L - 20:38.252 1/2 A
14 Jakob Gregory 31L - 20:25.027 1/2 A 14 Girod Patrick 27L - 20:20.018 1/2 A
15 Chappius Jerome 31L - 20:26.257 1/2 A 15 Kallen Michael 26L - 17:01.658 1/2 A
16 Panto Joseph 29L - 20:36.965 1/2 A 16 Greco Alessandro 26L - 18:06.818 1/2 B
17 Zurfluh Raphael 28L - 20:12.893 1/2 B 17 Ruchet Jean-Claude 26L - 19:42.246 1/2 B
18 Pfiffner Christian 26L - 20:00.152 1/2 B 18 Pean Simon 22L - 14:32.073 1/2 A
19 Barel Aldo 20L - 16:11.310 1/2 A 19 Tschanz Dominik 17L - 11:46.025 1/2 B
20 Sauvain Raphaël 4L - 07:14.572 1/2 B 20 Ferrando Frédéric 4L - 02:33.373 1/2 A
21 Bärtschi Fabrice 30L - 20:28.983 1/4 B 21 Zgela Beni 29L - 20:10.738 1/4 A
22 Candeloro Luciano 30L - 20:33.283 1/4 A 22 Gamper Marius 28L - 20:06.205 1/4 B
23 Bandi Daniel 30L - 20:47.796 1/4 A 23 Juillerat Alain 28L - 20:13.717 1/4 B
24 De ciutiis Johanes 29L - 19:57.535 1/4 B 24 Fama Pipo 28L - 20:37.814 1/4 A
25 Pessotto Diego 29L - 20:34.005 1/4 B 25 Thürlemann Yves 27L - 20:00.021 1/4 A
26 Kummer Roger 29L - 20:35.864 1/4 A 26 Stettler Hans-Rudolf 27L - 20:17.734 1/4 A
27 Steinmann Markus 29L - 20:36.001 1/4 B 27 Degros Erwin 26L - 20:14.762 1/4 B
28 Kokot Philippe 28L - 20:07.554 1/4 B 28 Ramuz Vincent 24L - 17:00.385 1/4 A
29 Kestenholz Andreas 27L - 18:37.060 1/4 B 29 Dauphin Yannick 22L - 20:48.489 1/4 A
30 Carlucci Pasquale 21L - 16:17.250 1/4 B 30 Lavanchy Mike 21L - 20:28.220 1/4 A
31 Muriset Thierry 21L - 20:04.738 1/4 A 31 Widmer Steve de Gland 18L - 12:50.149 1/4 B
32 Rigamonti Alessandro 18L - 12:44.364 1/4 A 32 Luethi Daniel 18L - 13:24.522 1/4 B
33 Leuenberger Philippe 16L - 12:10.928 1/4 A 33 Walter Jean-Jaques 11L - 07:47.635 1/4 B
34 Greder Roland 11L - 07:20.987 1/4 A 34 Camelo Adriano 0L - 00:00.000 1/4 B
35 Galliker Daniel 22L - 18:01.394 1/8 A 35 Clerc Patrice 26L - 20:24.297 1/8 A
36 Liard Laurent 0L - 00:00.000 1/8 A 36 Favre Romain 25L - 20:09.542 1/8 B
  37 Bader Valentin 25L - 20:13.574 1/8 A
38 Breton Antoine 24L - 20:05.207 1/8 B
39 Hänggi Franuel 23L - 17:40.457 1/8 A
40 Jorand Joël 22L - 20:23.030 1/8 B
41 Meylan Bruno 21L - 20:08.710 1/8 B
42 Chappuis Philippe 18L - 20:15.769 1/8 A
43 Moret Frédéric 17L - 16:16.322 1/8 B
44 Zurfluh Felix 6L - 05:56.728 1/8 A
45 Mathys Manfred 5L - 11:26.358 1/8 A
46 Zihlmann Heinz 0L - 00:00.000 1/8 A
47 Muller Marcel 0L - 00:00.000 1/8 B
48 Pacor Ender 0L - 00:00.000 1/8 B
       
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